Zu Besuch in Meißen

Am vergangenen Freitag und Samstag hatte die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen zum Tag der offenen Tür eingeladen. Wieder einmal haben wir die Gelegenheit genutzt, zuzuschauen, mit welch großer Hingabe und Handwerkskunst geformt und gemalt wird.

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Luxor

Für einen Tag haben wir die schöne Scheinwelt des Hotels für eine Fahrt nach Luxor verlassen. Wir waren über 18 Stunden unterwegs. Es war ein bisschen anstrengend, so lange im Kleinbus über die Straßen zu hüpfen, aber dank eines hervorragenden Reiseleiters hat sich der Ausflug gelohnt. Wir konnten einen kleinen Blick  auf das Leben im Land werfen.

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Auf dem Nil:

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In den Straßen von Luxor (wir sind mit einer Kutsche gefahren):

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Zuerst  haben wir drei Gräber im Tal der Könige besichtigt. Dann ging es weiter zum Totentempel der Hatschepsut.

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Der Höhepunkt war die Besichtigung des Karnak-Tempels. Die Tempelanlage ist über 3000 Jahre alt.

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Die gigantische Säulenhalle hat mich am meisten beeindruckt. Sie besteht aus 134 Papyrussäulen und war ursprünglich überdacht.

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Hier ist zusehen, wie die Halle ausgesehen haben soll. Die Farben sind weitestgehend verblichen, aber die Steinmetzarbeit wundervoll erhalten.

Am Strand

Ich möchte noch ein paar Fotos vom Roten Meer zeigen.

Marsa Alam1Direkt am Badestrand konnte man verschiedene Vögel und im flachen Wasser auch mal Quallen oder den Blaupunktrochen beobachten.

Sehr amüsant waren die Krabben und die Einsiedlerkrebse, die fast in jeder Muschel und jedem Schneckenhaus wohnten.

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Auf dem Weg durch den Sand hinterließen sie Spuren, die aussahen, als ob viele Fahrräder unterwegs wären.

Bei einem Spaziergang in der Dämmerung waren am Strand auf einmal viele kleine Sandburgen gewachsen. Wir mussten eine ganze Weile still stehen, bis wir sehen konnten, wie die Rotmeer-Geisterkrabben aus ihren Höhlen kamen und sich den Weg frei schaufelten. Bei der kleinsten Bewegung waren sie wieder verschwunden.

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 In der anderen Richtung zog sich hinter dem Hotel die Wüste bis an die Küste heran.

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Direkt am Ufer konnte man über die Korallenbauten wandeln. Ich bin aus dem Staunen fast nicht mehr herausgekommen und wurde sofort an unseren Besuch in Barcelona und Gaudi erinnert. Es ist einfach unglaublich, wie sich diese Bilder gleichen.

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