Herbstwanderung zum Gamrig

Weil wir die­ses lan­ge Wochenende nut­zen, Küche, Bad und Flur zu malern, müs­sen wir trotz des schö­nen Sonnenscheins auf eine Herbstwanderung ver­zich­ten. Aber ich kann die Tour emp­feh­len, die wir vor zwei Wochen unter­nom­men haben.

Wir sind in Rathewalde gestar­tet und konn­ten gleich erst mal fabel­haf­te Fliegenpilze bewun­dern.

Fliegenpilze

Zuerst ging es tal­wärts durch den Amselgrund bis zum Amselsee. Der Teich war abge­las­sen und es stie­gen mär­chen­haf­te Nebelschwaden auf.

Amselgrund

Wir sind gleich oben über die Brücke gegan­gen und durch den Höllgrund über Pionier- und Knotenweg zum Koppelsgrund gelau­fen, von dort aus dann zum Gamrig hin­auf gestie­gen. Der Gamrig ist ein klei­nes Felsmassiv, von dem man einen wun­der­ba­ren Rundblick auf die gan­ze Sächsische Schweiz hat.

gamrigNach einer klei­nen Rast ging es auf dem kür­zes­ten Weg Richtung Rathen. Dort begrüß­ten uns eine hüb­sche Schafherde.

schafeWeil es das Wochenende des Bahnstreikes war, hielt sich der Touristenrummel im Ort in Grenzen. Wir sind über die Burg Neurathen zur Bastei gelau­fen. Das ist ein wenig bekann­ter Weg, von dem man eine schö­ne Aussicht ins Elbtal hat.

rathen

Nachdem wir die Basteibrücke pas­siert hat­ten, sind wir gleich rechts abge­bo­gen zur Aussicht auf dem Ferdinandstein. Ich war wohl schon gefühl­te hun­dert Mal auf der Bastei, aber an den Blick vom Ferdinandstein auf die Basteibrücke und hin­un­ter zur Felsenbühne kann ich mich nicht erin­nern.

Bastei

Auf dem Weg von der Bastei zurück nach Rathewalde wur­den dann die Füße doch schon etwas schwer. Der Weg ist zwar nur 10 km lang, aber immer­hin geht es drei Mal rauf und run­ter. Als wir Ziel ange­langt waren, ging dann auch schon die Sonne unter.

pusteblume


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